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Georg Momboye
Ein Vor-Tänzer im Dienste Afrikas
Georg Momboye wurde an der Elfenbeinküste geboren. Schon früh
zeichnet sich seine Berufung ab, die reiche Tanztradition Afrikas zu
erschließen und an die Welt weiterzugeben. Bereits mit 13 Jahren
unterrichtet er afrikanische Tänze. Gleichzeitig nimmt er professionellen
Tanzunterricht in Jazz Dance, Ballett und Modern Dance. Momboyes Ehrgeiz
ist groß: er studiert daher auch bei den Großmeistern des
zeitgenössischen Tanzes Alvin Ailey, Brigitte Matenzi und Giséle
Houri. 1992 geht Georges Momboye nach Paris, gründet dort nicht
nur seine eigene Kompanie, sondern errichtet auch ein eigenes Zentrum
für Afrikanische Tänze und Kulturen.
La Compagnie Georges Momboye
Schwarze Musik, schwarzer Rhythmus,
schwarzer Tanz
Sieben Stücke hat das 1992 von George Momboye gegründete Ensemble
bislang erarbeitet. Alle kreisen sie stets um ein zentrales Thema: den
schwarzen Kontinent Afrika. So wie es der afrikanischen Tradition entspricht,
erwächst der Tanz unmittelbar aus dem Rhythmus der Musik. Daher
gibt es bei Georges Momboye Choreographien niemals Musik aus der Dose.
Die Kompanie tritt ausschließlich mit Live-Musik auf. Zudem tanzt
Momboye auch heute noch in jedem seiner Stücke selber mit. Die
Tänzer seiner Kompanie kommen sowohl aus Frankreich als auch von
den renommierten Staatsballetten Senegals, der Elfenbeinküste und
Kameruns.

ADJAYA
Ein afrikanischer Traum
Adjaya heisst übersetzt Traum. Und Adjaya ist tatsächlich
wie eine Reise durch die Traumlandschaften der afrikanischen Seele.
Aus dem Dunkeln ertönt ein Saxophon, klingt die Stimme einer Frau.
Und schon bricht man auf, macht man sich auf den Weg, durchschreitet
fremde geheimnisvolle Landschaften, begegnet den eigenen Sehnsüchten
und Leidenschaften. Tanz, Musik und Gesang gehen ineinander auf. Im
Trommelwirbel entladen sich ungeahnte Energien, klingen sanft aus in
mystisch-rituellen Bewegungen. So lässt sich die Seele Afrikas,
der Rhythmus des schwarzen Kontinentes begreifen, wird der Einfluss
Afrikas auf den zeitgenössischen Tanz, die moderne Musik sprichwörtlich
fassbar.
Pressestimmen:
ein unvergleichbares, bereicherndes Ereignis (FAZ)
Rhythmus pur (Hamburger Morgenpost)
ein berauschender Tanzabend (Münchner Abendzeitung)
Thu, 24th to
Sat, 26th of June 2004
8.30 pm, Dogana
Compagnie de Georges Momboye (Ivory Coast)
The company Momboye unites Africas different facets, rites and
cultures. In Innsbruck, they will show the piece ADJAYA
composed in 2001. ADJAYA means Dream and sends
the audience on a trip to a country full of secrets and mysteries. Music,
songs and dance are fonded into a unity that has its roots in the soil
of Africa, but at the same time also considers todays reality
in the West.
Gi, 24 a
Sa, 26 giugno 2004
Ore 20.30, Dogana
Compangnie de Georges Momboye (Costa d
Avorio)
La compagnia Momboye unisce diversi facette, riti e culture dell
Africa. A Innsbruck faranno vedere il pezzo ADJAYA composto
in 2001. ADJAYA vuol dire Sogno e manda il pubblico
in un viaggio in un paese pieno di segreti e misteri. Musica, canto
e danza fondono in ununitá che ha le sue radici nella terra
Africana, ma allo stesso tempo tiene conto anche del presente della
cultura occidente.
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