Momboye Foto: Stefan Pleger

Fotos: Stefan Pleger

„ADJAYA“

Choreographie: Georges Momboye
Lichtdesign: Francois Eric Valentin
Kostüme: Julienne Paul
Weltpremiere: 2001, Biennale Nationale de Danse du Val de Marne
LIVE MUSIK

Dauer: ca. 80 Minuten
Keine Pause
MOMBOYE (Elfenbeinküste)
Do, 24.Juni bis Sa. 26. Juni 2004 , 20.30 Dogana

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Georg Momboye
Ein Vor-Tänzer im Dienste Afrikas


Georg Momboye wurde an der Elfenbeinküste geboren. Schon früh zeichnet sich seine Berufung ab, die reiche Tanztradition Afrikas zu erschließen und an die Welt weiterzugeben. Bereits mit 13 Jahren unterrichtet er afrikanische Tänze. Gleichzeitig nimmt er professionellen Tanzunterricht in Jazz Dance, Ballett und Modern Dance. Momboyes Ehrgeiz ist groß: er studiert daher auch bei den Großmeistern des zeitgenössischen Tanzes Alvin Ailey, Brigitte Matenzi und Giséle Houri. 1992 geht Georges Momboye nach Paris, gründet dort nicht nur seine eigene Kompanie, sondern errichtet auch ein eigenes Zentrum für Afrikanische Tänze und Kulturen.

La Compagnie Georges Momboye
Schwarze Musik, schwarzer Rhythmus,
schwarzer Tanz


Sieben Stücke hat das 1992 von George Momboye gegründete Ensemble bislang erarbeitet. Alle kreisen sie stets um ein zentrales Thema: den schwarzen Kontinent Afrika. So wie es der afrikanischen Tradition entspricht, erwächst der Tanz unmittelbar aus dem Rhythmus der Musik. Daher gibt es bei Georges Momboye Choreographien niemals Musik aus der Dose. Die Kompanie tritt ausschließlich mit Live-Musik auf. Zudem tanzt Momboye auch heute noch in jedem seiner Stücke selber mit. Die Tänzer seiner Kompanie kommen sowohl aus Frankreich als auch von den renommierten Staatsballetten Senegals, der Elfenbeinküste und Kameruns.

Momboye Foto: Stefan Pleger

ADJAYA
Ein afrikanischer Traum


Adjaya heisst übersetzt Traum. Und Adjaya ist tatsächlich wie eine Reise durch die Traumlandschaften der afrikanischen Seele. Aus dem Dunkeln ertönt ein Saxophon, klingt die Stimme einer Frau. Und schon bricht man auf, macht man sich auf den Weg, durchschreitet fremde geheimnisvolle Landschaften, begegnet den eigenen Sehnsüchten und Leidenschaften. Tanz, Musik und Gesang gehen ineinander auf. Im Trommelwirbel entladen sich ungeahnte Energien, klingen sanft aus in mystisch-rituellen Bewegungen. So lässt sich die Seele Afrikas, der Rhythmus des schwarzen Kontinentes begreifen, wird der Einfluss Afrikas auf den zeitgenössischen Tanz, die moderne Musik sprichwörtlich fassbar.

Pressestimmen:

„ein unvergleichbares, bereicherndes Ereignis“ (FAZ)
„Rhythmus pur“ (Hamburger Morgenpost)
„ein berauschender Tanzabend“ (Münchner Abendzeitung)


Thu, 24th to
Sat, 26th of June 2004
8.30 pm, Dogana


Compagnie de Georges Momboye (Ivory Coast)
The company Momboye unites Africa’s different facets, rites and cultures. In Innsbruck, they will show the piece “ADJAYA” composed in 2001. “ADJAYA” means “Dream” and sends the audience on a trip to a country full of secrets and mysteries. Music, songs and dance are fonded into a unity that has its roots in the soil of Africa, but at the same time also considers today’s reality in the West.


Gi, 24 a
Sa, 26 giugno 2004
Ore 20.30, Dogana


Compangnie de Georges Momboye (Costa d’ Avorio)
La compagnia Momboye unisce diversi facette, riti e culture dell’ Africa. A Innsbruck faranno vedere il pezzo “ADJAYA” composto in 2001. “ADJAYA” vuol dire “Sogno” e manda il pubblico in un viaggio in un paese pieno di segreti e misteri. Musica, canto e danza fondono in un’unitá che ha le sue radici nella terra Africana, ma allo stesso tempo tiene conto anche del presente della cultura occidente.

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